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Traum im Schlaf
Der Traum erhält den Schlaf.
An Exchange with Sol LeWitt
Noch bis zum 31. März 2011 ist die Ausstellung “An Exchange with Sol LeWitt” im
MASS MoCA (Massachusetts Museum of Contemporary Art), in North Adams, Massachusetts und im
Cabinet, in Brooklyn/New York City
zu sehen.
Kuratiert von Regine Basha werden Geschenke gezeigt, die an Sol LeWitt gerichtet sind und die von ihm gemacht wurden. Ich habe ihm die Soundschleife “veil” geschenkt.
Trailer “Im verbotenen Garten”
“Im verbotenen Garten” ist ein Dokumentarfilm über die Vereinbarkeit von Individualität und Gemeinschaft.
„Im verbotenen Garten“ ist eine Reise zu den Baay Fall aus Senegal.
Die Baay Fall haben eine Lebenshaltung entwickelt, die sowohl ein individuelles als auch ein gemeinschaftliches Leben in der gegenwärtigen Welt ermöglichen.
Diese Lebenshaltung ist eine Form des schwarzen Islams Westafrikas.
Baay Fall gibt es überall auf der Welt.
Auberge Teffesguy
Die Auberge Teffesguy (”Strandbaobab”) ist zu finden in Yoff Layen, einem dörflichen Stadteil von Dakar, der von seinen Fischern und dem geschäftigen Treiben am langen Strand geprägt wird. Hier haben wir einen Treffpunkt für unsere soziale Familie, die sich im Laufe der Recherche zu dem Dokumentarfilm “Im verbotenen Garten” entwickelt. Hier finden Gespräche mit und über die Baay Fall statt, eingebunden in das senegalesische Leben. Wir essen gemeinsam Cebbu Jên (Reis mit Fisch) und genießen das Zusammensein, während der Attaaya (starker, süßer, eingedickter Grüntee) zubereitet wird.
Blick von der Terasse der Auberge Teffesguy auf den Strand
Gruppenausstellung Galerie Merkle / Stuttgart
Herzliche Einladung zur Gruppenausstellung in die Galerie Merkle / Stuttgart
KÜNSTLER & KÜNSTLERFREUNDE
20. November 2010 – 22. Januar 2011
Vernissage: Freitag, 19. November 2010 um 19 Uhr
Einführung: Dr. Günter Baumann
galerie merkle | Galerienhaus Stuttgart | Breitscheidstr. 48 | 70176 Stuttgart
http://www.galerie-merkle.de/vorschau.html
Ich werde drei Analogfotografien zeigen, die Drehhort und Atmosphäre eines fiktiven Großstadtfilmes wiedergeben.

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Der Traum
Der Traum ist ein schöpferischer Akt des Menschen.
Die Bewegung des Selbst
Gedankenmontage zum Abschluss des Projektes „0,44 PS – Das eigentliche Automobil ist der Mensch“
Menschliche Bewegung ist immer Bewegung einer Person: Selbstbewegung
Ich möchte die Materie, den Raum als eine Begrenzung im positiven Sinne sehen. Die Begrenzung des Wo, die die Grenzenlosigkeit des Wie hervorbringt. Das Talent eines Menschen ist wie ein Muskel, der verkümmert, wenn er seine Kraft nicht gegen Widerstände einsetzten kann. Das Verlangen nach Freiheit erwächst innerhalb eines Kreises von Hindernissen. Jeder Widerstand kann sich so in ein Geschenk verwandeln.
„ Dieses Streben finden wir auch bei Kindern. Kinder wollen groß werden. Darauf verwenden sie eine unglaubliche Energie, Wissbegierde und Bereitschaft, sich aufs Spiel zu setzen. Kinder müssen Grenzen überschreiten, um Handlungsfähigkeit und Verhaltenssicherheit zu entwickeln. Damit suchen sie das Risiko und die spannungsreiche Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt, das macht sie stark. Sie lernen an Widerständen und Herausforderungen, sie gewinnen Erfahrungen aus sozialen Konflikten, die sie zu sozialen Vereinbarungen zwingt, sie müssen kulturelle Missverständnisse überwinden, die aus der unterschiedlichen Deutung von Dingen und Ereignissen erwachsen und sie müssen emotionale Krisen des Selbst bewältigen, etwa wenn sie die Balance im Umgang mit der Umwelt verlieren. Die Handlungsfreiheit wird eingeschränkt. Der Umgang mit all diesen Störungen verlangt von den Kindern wie uns Erwachsenen eine Neuorientierung: Unser Können muss den veränderten Umständen entsprechend neu organisiert werden, unsere Fähigkeiten werden weiter entwickelt, um die Freiheit auf einer höheren Ebene wieder zu gewinnen.“ (Knut Dietrich)
Bewegen heißt Wahrnehmen
Claudia Michaela Kochsmeier (CMK) an Dr. em. Prof. Knut Dietrich am 9. Mai 2010
Anmerkungen von Dr. em. Prof. Knut Dietrich (KD) vom 24.Mai.2010
CMK: Nam June Paik hat die Sentenz von Hegel „ was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig“ abgewandelt, in dem er „vernünftig“ und „wirklich“ durch erzieherisch“ und „ästhetisch“ ersetzt: „What is most educational is most aesthetic, and what is most aesthetic is most educational.“ … weiter zum Artikel Die Bewegung des Selbst